Was kann jeder tun?

Der wichtigste Hinweis an die Bevölkerung ist derzeit, dass Menschen mit grippeähnlichen Symptomen gebeten werden, mit dem Hausarzt telefonischen Kontakt aufzunehmen, anstatt direkt ins Ambulatorium oder in die Notaufnahme zu gehen.

Weiters wird angeraten, die allgemeinen Hygienerichtlinien zur Infektionsvorbeugung zu beachten.

  • häufiges Händewaschen. Es wird empfohlen, in allen öffentlichen Räumlichkeiten, Turnhallen, Supermärkten, Apotheken und anderen sozialen Treffpunkten Wasser-Alkohol-Lösungen zum Händewaschen zur Verfügung zu stellen,
  • den nahen Kontakt mit Personen, die an akuten Atemwegsinfekten leiden, meiden,
  • Umarmungen und Händeschütteln meiden,
  • bei sozialen Kontakten einen Abstand von mindestens einem Meter einhalten,
  • in ein Taschentuch niesen und/oder husten und dabei den direkten Kontakt der Hände mit den Atemwegssekreten meiden;
  • die gemeinsame Benutzung von Flaschen und Gläsern auch bei sportlicher Betätigung meiden,
  • sich nicht mit den Händen in die Augen, Nase oder Mund fassen,
  • Mund und Nase, im Falle von Niesen oder Husten, bedecken,
  • ohne ärztliche Verschreibung keine antiviralen oder antibiotischen Medikamente einnehmen,
  • Oberflächen mit Desinfektionslösungen auf Chlor- oder Alkoholbasis reinigen,
  • eine Maske nur dann tragen, wenn der Verdacht auf eine Erkrankung besteht oder erkrankte Personen gepflegt werden.

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#stayathome

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